Gemeinschaftspraxis
Dr. med. Birgit Kirschey · Dr. med. Helga Ditandy
Dr. med. Peter Bernhard* · Dr. med. Sabine Thimm* · Dr. med. Julia Mattar* · Dr. med. Karin Supp*
Fachärzte für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

SCHWERPUNKTPRAXIS FÜR PRÄNATALEN ULTRASCHALL  DEGUM II

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Frauenärztliche Gemeinschaftspraxis

Dr. med. Birgit Kirschey
Dr. med. Helga Ditandy
Dr. med. Peter Bernhard*
Dr. med. Sabine Thimm*
Dr. med. Julia Mattar*
Dr. med. Karin Supp*

Löhrstraße 70
56068 Koblenz
Tel. (02 61) 140 21
Fax (02 61) 309 272

www.gynpraxis-koblenz.de

*angestellte Fachärzte

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Sprechzeiten

Montag bis Freitag
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und nach Vereinbarung.

An diesen Tagen ist unsere Praxis geschlossen.

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So finden Sie zu uns.

Weitere Leistungen

Beratung zur Empfängnisregelung

Eine Vielzahl von Möglichkeiten steht Ihnen heute zur modernen Verhütung zur Verfügung.

Die Entscheidung für oder gegen eine konkrete Verhütungsmethode ist von diversen Überlegungen, persönlichen Bedürfnissen, Vorerkrankungen und persönlichen Risikofaktoren abhängig und variiert in Ihren unterschiedlichen Lebensphasen.

Wir bemühen uns in einer persönlichen Kontrazeptionsberatung Ihren Wunsch nach Sicherheit mit guter Verträglichkeit, einfacher Handhabung, guter Wirkdauer bei geringem Nebenwirkungsspektrum zu vereinen.

Folgende Verhütungsmethoden stehen zur Verfügung:

  • Natürliche Verhütung
    Zykluskontrolle, Temperaturmessung, Schleimstrukturmethode
  • Verhütungscomputer
    Persona, Ladycomp, Bioself, Cyclotest
  • Hormonelle Verhütung
    Pille, Minipille, Nuva-Vaginal-Verhütungsring, Verhütungspflaster, 3-Monats-Spritze, Hormonstäbchen, Hormonspirale, Notfallverhütung mit der „Pille danach“.
  • Mechanische Verhütung
    Kondom, Diaphragma, Kupferspirale, Hormonspirale
  • Chemische Mittel
    Scheidenzäpfchen, Gel, Ovula
  • Sterilisation
    bei der Frau, bei dem Mann

Diagnostik und Behandlung ungewollter Kinderlosigkeit

Beratung und Therapie in den Wechseljahren

Die Wechseljahre können einen Lebensabschnitt darstellen mit unterschiedlichen körperlichen Veränderungen.

Das Klimakterium ist ähnlich wie die Pubertät ein natürlicher Abschnitt im Leben der Frau – und ist abzugrenzen von einer Krankheit. Der Übergang in diese Lebensphase findet bei einigen Frauen bereits mit 40 Jahren, bei anderen erst ab Mitte 50 statt.

In der Regel bedarf es durch die hormonelle Umstellung keiner Behandlung, solange keine ausgeprägten Beschwerden auftreten.

Häufig treten Schwankungen im Menstruationszyklus auf, die Monatsblutungen werden stärker oder schwächer, die Abstände zwischen den einzelnen Blutungen werden kürzer und länger und schließlich hören die Blutungen ganz auf.

Neben Blutungsstörungen sind Schlafstörungen, innere Unruhe, Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Gewichtszunahme und Scheidentrockenheit die häufigsten Beschwerden während der Wechseljahre.

In vielen Fällen genügt zur Linderung der Beschwerden eine Behandlung mit pflanzlichen Mitteln, körperlicher Aktivität und Entspannungstechniken.

Eine Hormontherapie kann bei ausgeprägten Beschwerden notwendig werden und hilfreich sein. Wir unterscheiden dabei zwischen lokalen Hormongaben wie Scheidencremes und -zäpfchen und einer systemischen Therapie mit Tabletten, Pflaster und Gel.

Wir beraten Sie individuell zu allen Fragen der Wechseljahrestherapien nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und Leitlinien. Ihre regelmäßige gynäkologische Untersuchung bleibt dabei ebenso wichtig.

Sie haben Fragen? Sprechen Sie uns an! Wir beraten Sie gerne.

Hormon- und Stoffwechseltherapie

Blasenschwäche ist in unserer Praxis kein Tabuthema!

In Deutschland sind ca.6 Millionen Frauen von einer Beckenbodenschwäche betroffen.

Dabei sind neben den älteren Frauen auch jüngere Frauen betroffen und beklagen ungewollten Urinverlust.

Eine Schwäche des Beckenbodensystems kann vielfältige Ursachen haben und sich unterschiedlich auswirken. Funktionsstörungen der Harn- und auch Stuhlentleerung können verursacht werden durch Verletzungen, Entzündungen, Bindegewebsschwäche besonders nach Geburten mit der Folge einer Senkung von Gebärmutter, Blase und Darm.

Neben einer Verschlussschwäche (=Belastungsinkontinenz, oder auch Stressinkontinenz genannt) ist eine überaktive Blase mit häufigem Harndrang (Dranginkontinenz) eines der häufigsten Blasenprobleme.

Zur Abklärung Ihrer Blasenschwäche besprechen wir mit Ihnen Ihre individuelle Krankengeschichte. In einigen Fällen kann eine urodynamische Messung erforderlich werden, bei der eine genaue Überprüfung der Speicher- und Entleerungsfunktion der Harnblase in einer Fachabteilung erfolgt.

Zunächst sind wir bemüht neben einer individuellen Diagnostik eine nicht-operative Therapie anzubieten. Neben Gewichtsreduktion, Blasentraining und Beckenbodengymnastik können Pessare, Tampons, und Biofeedback-Therapien (z.B. mit TENS) sehr erfolgreich helfen. Auch medikamentöse Therapiekonzepte können manche Blasenschwächen erfolgreich behandeln.

Sollte jedoch eine operative Therapie erforderlich werden, können wir Ihnen Fachkollegen für Beckenbodenchirurgie und Proktologie empfehlen.

Sie haben Fragen? Sprechen Sie uns an! Wir beraten Sie gerne.

Psychosomatische Grundversorgung

In unserer Teenagersprechstunde sind wir Ansprechpartner für viele Fragen.

Egal, ab Du Fragen zu Veränderungen Deines Körpers hast, oder zu Regelblutungen, zur HPV-Impfung oder zu den Themen Liebe, Sex oder Schwangerschaft und Verhütung – bitte vereinbare einen Info-Termin zudem Du alleine oder auch in Begleitung einer vertrauten Person (Eltern, Schwester, Freundin oder Freund) kommen kannst.

Wir nehmen die ärztliche Schweigepflicht sehr ernst und behandeln alles, was wir gemeinsam besprechen streng vertraulich.

Eine gynäkologische Untersuchung kann notwendig werden, wenn Du Beschwerden hast und bereits die Pille einnimmst. Dabei erklären wir Dir genau, wie die Untersuchung abläuft und was wir untersuchen müssen. Angst brauchst Du nicht zu haben – denn wir werden individuell mit viel Zeit auf Dich eingehen.

Du hast Fragen? Sprich uns an! Wir beraten Dich gerne.

Kinder- und Jugendgynäkologie